Unterhalt Alimente Exekution Gerechtigkeit Armut Kinder Kinderwunsch In Österreich ein Kind zu zeugen birgt eine große Gefahr! Die Armut. Deshalb soll meiner Meinung nach darauf solane darauf verzichtet werden bis endlich Gesetze geschaffen wurden, die der EU würdig sind (Abschaffung der Unterschiede bei Schulden). Immer mehr Menschen müssen um immer weniger Einkommen immer mehr leisten. Oder anders ausgedrückt, eine immer größere Anzahl an Menschen muss mit einem Einkommen von knapp oberhalb oder unterhalb der Armutsgrenze leben (rund 673 Euro). Im Besonderen trifft dies Menschen die Alimente für Ihre Kinder erhalten, dies ist aber so wenig, dass die Kinder damit nicht richtig versorgt werden können- Alimente für Ihre Kinder zahlen müssen, es verbleibt aber nur noch so wenig, dass man sein eigenes Leben kaum noch oder überhaupt nicht mehr finanzieren kann- Unterhaltsexekutiert werden, es kümmert niemanden ob Ihnen zum Leben soviel verbleibt, dass sie lebensfähig sein können. Hier gibt es ein Novum. Für mich bedeutet Existenzminimum eben, dass Minimum die geringste Größe ist. Nicht so bei uns in Österreich, da kann sogar das Minimum unterschritten werden, da schafft man halt ein Gesetz das Unterhaltsexistenzminimum heißt und dabei wird wird das Existenzminimum einfach unterschritten. Anders gesagt, wenn nichts mehr da ist, kann immer noch etwas weggenommen werden- arbeitslos geworden sind (vielleicht noch über 50 Jahre alt) und sich intensiv um eine neue Arbeitsstelle bemühen. Man wir zu Tests eingeladen, die besteht man nicht -teilweise werden diese Tests schneller laufen gelassen oder man bekommt die Nachricht, dass man zuwenig Punkte erreicht hätte. Oder man bekommt Jobs angeboten, Monatsverdienst zwischen 850 und 950 Euro brutto für 60 Wochenstunden- Hatten Sie schon das Gefühl ungerecht behandelt worden zu sein? Wollen Sie erfahren ob es anderen auch so ergangen ist? Dann schreiben Sie mir, Kontaktadressen finden Sie unter "Impressum". Ich werde Ihre Beiträge veröffentlichen (Name und Ort nur mit Anfangsbuchstaben) und versuche von den betreffenden Stellen eine Antwort zu erhalten, die ich dann ebenfalls veröffentliche. Manche meinen, die Probleme die ich anspreche gibt es gar nicht, helfen Sie mir aufzuzeigen, dass diese Meinung unrichtig ist. Versuchen wir gemeinsam, dass diese Ungerechtigkeiten abgeschafft werden! Kämpfen wir gemeinsam darum, um jenen, denen zum Leben zu wenig bleibt, eine lebenswertere Zukunft zu ermöglichen! Armut, die auf eine „schiefe" Gesetzeslage zurückzuführen ist, darf es in einem Sozialstaat nicht geben. Ganz besonders möchte ich auf den Link "Familie" hinweisen: Hier gibt es meiner Meinung nach raschen Handlungsbedarf. Gemeinsam kann man Probleme leichter lösen. Helfen Sie mit um "Gemeinsam für mehr Gerechtigkeit in Österreich" zu kämpfen.