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Österreich 2002 bis 2009
Achtung! In Österreich ein Kind zu zeugen birgt gefahren!
Verzichten Sie darauf, bis eine Gesetzesänderung eintritt! Unsere
Politiker haben kein Verständnis für eine soziale Familienpolitik!
Auch zerbrechen sich unsere Politiker nicht die Köpfe wie ohne
Nachwuchs die zukünftigen Pensionen finanziert werden sollten.
Meine Situation hat sich dahingehend verbessert, dass das MAG11 keine "Macht"
über meine Töchter mehr hat. Nachwehen gibt es allerdings noch, da Schulden beim
Oberlandesgericht entstanden sind, die nun zurückbezahlte werden müssen. Über
deren Entstehung hab ich ja weiter unten ausführlich berichtet. Ich bedanke mich
für das große Interesse und verspreche alle weiteren Zuschriften ehestens zu
beantworten.
Meine Homepage befasst sich mit dem Problemen die entstehen können, wenn in
Österreich ein Kind auf die Welt kommt. Solange eine Partnerschaft funktioniert und ein
vernünftiges Einkommen zur Verfügung steht scheint alles in Ordnung. Wenn die
Partnerschaft aber getrennt wird und der Arbeitsplatz ebenfalls verloren geht dann kann es
zu einer Situation kommen, dass Kinder, Mütter und Väter in Armut leben müssen.
Österreichs Politiker wundern sich, weshalb es zu einem Geburtenrückgang kommt. Ich
als Betroffener teilte mein Schicksal allen Politikern mit. Eine Änderung der Situation ist
trotzdem nicht in Sicht. Deshalb sollte man es sich genau überlegen in Österreich noch ein
Kind zu zeugen, denn mein Schicksal kann jedem passieren.
Anhand meines Beispiels zeige ich auf wie es einem österreichischen Staatsbürger ergehen
kann, der sich 1999 scheiden lies und kurz darauf als damals 47 jähriger arbeitslos
geworden ist. Aus meiner Sicht wurde ich 2002 zu unrecht unterhaltexekutiert (siehe
"Klarstellung"). Ich bemühte mich bisher vergebens für mehr Gerechtigkeit, wie es mir
dabei ergangen ist kann in den verschiedenen Rubriken ( siehe links) nachgelesen werden.
Sehr interessant meine Reaktion auf den letzten Beschluss des
Landesgerichts für ZRS.
Immer mehr Menschen müssen unter der Armutsgrenze (die in Österreich noch immer
viel zu niedrig ist) leben. Sie, werter Leser, sollten mir helfen, dies aufzuzeigen. Schreiben
Sie mir Ihre Erfahrungen und versuchen wir "Gemeinsam für mehr Gerechtigkeit" zu
sorgen. Zuschriften an berichte@gfmg.at.
Hier einige Beispiele:
---Alleinerziehende Elternteile: In Österreich gibt es die Kinderbeihilfe und
Unterhaltspflicht, da aber das Einkommen immer niedriger wird (viele Alleinerziehende
und Unterhaltspflichtige verdienen nur noch um die € 1000.- monatlich) kann es
vorkommen, dass der/die Alleinerziehende keinen oder nur einen geringen Unterhalt erhält
und damit eine Versorgung des Sorgepflichtigen nicht mehr möglich ist. Nachzulesen unter
"Ziele".
---Sie exekutiert werden: Geringstes exekutiertes Einkommen: € 517,50 (bei 14
Monatsbezügen). Damit soll ein Exekutierter lebensfähig bleiben, und wenn man dann
Antworten wie vom "Bezirksgericht Wien 10" oder der "MAG11" erhält, dann kann man
so manche Tragödien die man nun schon bald täglich in den Medien lesen kann,
verstehen. In Österreich gibt es ein Gesetz, dass besagt, dass das ohnedies geringe
Exekutionsminimum (€ 690.- bei 14 Monatsbezügen) noch um 25% unterschritten werden
kann. Interessant, dass dies von Politikern noch begrüßt wird, denn zum Wohle der
Kinder muss ein Vater mit € 517,50 seinen Kindern noch etwas bieten können, jemand
der aber hohe Spielschulden hat, dem bleiben dafür € 690.-. Nachzulesen ebenso
unter "Ziele".
---Sie Unterhalt zu zahlen haben: Hier heißt die allseits bekannte Regelung
Monatsbezug mal 14 dividiert durch 12. Dabei alleine kommt es zur Armutsgefährdung,
da man 10 Monate im Jahr weniger verdient und nur 2 Monate mehr. Auch scheint die
derzeitige Berechnung in % Punkte nicht die Glücklichste, da es vorkommen kann, dass
Sie unter das derzeitige Existenzminimum für Unterhaltspflichtige fallen. Auch ist die sture
Prozentregelung (zumindest bei manchen Gerichten) nicht die glücklichste Regelung, da
bei niedrigem Einkommen sie unweigerlich unter die ohnedies sehr niedrige Armutsgrenze
fallen. Nachzulesen unter "Ziele"
---Sie arbeitslos geworden sind, aber Sorgepflichten haben: Hier müsste dafür gesorgt
werden, dass diese Menschen wieder in die Arbeitswelt eingegliedert werden, natürlich mit
entsprechendem Einkommen. Zumindest ich musste erleben, dass "Wien anders ist",
wenn man sich intensiv um Arbeit bemüht, aber mir wurden im sozialistisch regierten
Wien Steine in den Weg gelegt (nachzulesen ein Schreiben vom Wiener Stadtrat
Dr. Sepp
Rieder).
Haben Sie weitere Vorschläge, so schreiben Sie mir, vielleicht erreichen wir gemeinsam
eine Änderung. Ihre Vorschläge an berichte@gfmg.at
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